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Babys Entwicklung  
Babys Entwicklung von 0- 12 Monate ...
Bei diesem Thema können Entwicklungen eines Babys von Monat zu Monat durchgelesen werden. Es wird vom ersten Monat an bis zum zwölften Monat ausführlich beschrieben, wie sich ein Baby entwickelt. Die Texte sind allerdings nur Richtlinien über die Entwicklung eines Babys, Abweichungen in der Entwicklung können also durchaus von Säugling zu Säugling unterschiedlich sein. Wenn Eltern also besorgt sind, das ihr Baby bestimmte Fähigkeiten noch nicht beherrschen, die in den Texten vorkommen, so sollten sie sich nicht unnötig Sorgen machen. Denn jeder Mensch, auch jedes Baby ist individuell und macht andere Fortschritte,

Artikel
Thema Stillen
Muttermilch auf Vorrat
Glücklicherweise entscheiden sich heute wieder mehr Mütter dazu, ihr Baby zu stillen. Muttermilch ist das Beste, was man seinem Baby geben kann. So gut die heutigen Fertignahrungen auch sind, an die Zusammensetzung der Muttermilch kommt keiner heran. Aber auch eine stillende Mutter braucht einmal eine Auszeit oder hat wichtige Termine, zu denen sie ihr Baby nicht mitnehmen kann. Dann ist es gut, wenn jemand anders die Fütterung des Babys übernehmen kann, damit die Mutter nicht unter Zeitdruck gerät. Für diesen Fall ist es gut, sich einen entsprechenden Vorrat an Muttermilch anzulegen. Muttermilch hält sich eingefroren ca. 5
Autor: toggo - veröffentlicht am 23.04.2008 - 15:38:51 - letzte Überarbeitung am 23.04.2008 - 15:38:51
Kategorie: Stillen
Stillen und Abstillen
Das Stillen eines Babys ist eine Erfahrung. Durch das Stillen sind Mutter und Baby sehr verbunden und es ist der intensivste Hautkontakt, den Baby und Mutter haben. Gleich nach der Geburt hat eine Mutter noch keine Milch, sie schießt erst nach ein paar Tagen ein. Beim Stillen ist auf das richtige Anlegen des Babys zu achten. Wenn das Baby die Brustwarze nicht richtig umschließt, kann es passieren, dass die Brustwarze wund wird. Dann kann nicht mehr gestillt werden, da das sehr schmerzhaft ist. Auf eine richtige Haltung muss ebenfalls geachtet werden, sonst bekommt die Mutter Rückenschmerzen. Am Besten ist es, wenn man ein Stillkissen
Autor: tina - veröffentlicht am 31.03.2008 - 12:12:08 - letzte Überarbeitung am 31.03.2008 - 12:12:08
Kategorie: Stillen
Nikotin in der Muttermilch stört Babys Schlaf
Die meisten Mütter halten sich in der Schwangerschaft mit dem Rauchen zurück oder verzichten sogar ganz darauf. Das ist auch gut so, denn Nikotin ist in jeder Hinsicht schädlich für das Baby. Doch sobald das Baby geboren ist, fangen viele Frauen aber wieder an zu rauchen und vergessen dabei völlig, dass das Nikotin in die Muttermilch übergeht und somit das Baby weiterhin gefährdet. Einmal abgesehen von den gesundheitlichen Risiken geht aus einer aktuellen amerikanischen Studie jetzt auch hervor, dass Babys, deren stillende Mütter rauchen, wesentlich weniger schlafen als Babys von Müttern, die nicht rauchen. Im Focus der Studie
Autor: tina - veröffentlicht am 25.03.2008 - 13:44:40 - letzte Überarbeitung am 25.03.2008 - 13:44:40
Kategorie: Stillen
Vorteile des Stillens
Stillen hat viele Vorteile und das nicht nur aus medizinischer Sicht, obwohl die medizinischen Gründe meist zuerst genannt werden. Muttermilch versorgt das Baby optimal mit allen Nährstoffen, die es gerade braucht. Die Muttermilch verändert sich stets in ihrer Zusammensetzung, sodass sie an das Alter und die Bedürfnisse des Babys perfekt angepasst ist. Zudem enthält die Muttermilch Antikörper, durch die das Baby vor Infektionen geschützt wird. Muttermilch hat immer die richtige Temperatur und ist absolut keimfrei. Babys, die 6 Monate oder länger voll gestillt werden, sind zusätzlich vor Allergien geschützt und haben seltener Übergewicht
Autor: tina - veröffentlicht am 25.03.2008 - 13:33:46 - letzte Überarbeitung am 25.03.2008 - 13:33:46
Kategorie: Stillen
Wie lange stillen?
Viele Mütter, die stillen fragen sich, wie lange sie denn wohl stillen sollen. Diese Frage lässt sich ganz einfach beantworten: So lange, wie es Mutter und Kind gut tut. Grundsätzlich kommt ein Baby im ersten halben Jahr allein mit Muttermilch aus; erst dann kann langsam eine nach der anderen Stillmahlzeit durch Beikost ersetzt werden. Häufig bleiben am Ende dieser Umgewöhnung nur noch eine oder zwei Stillmahlzeiten am Tag (morgens und abends) übrig, die aber nicht mehr unbedingt der Sättigung dienen, sondern der Nähe zwischen Mutter und Kind. Und diese „Mahlzeiten“ können im Grunde so lange beibehalten werden, wie beide Seiten das
Autor: tina - veröffentlicht am 20.03.2008 - 13:08:18 - letzte Überarbeitung am 20.03.2008 - 13:08:18
Kategorie: Stillen
Das Stillen von Zwillingen oder Drillingen
Wenn eine Mutter Zwillinge oder Drillinge erwartet, fragt sie sich wahrscheinlich, ob und wie das dann mit dem Stillen klappen soll. An der Milchmenge dürfte es normalerweise nicht scheitern, denn in den Tagen des Milcheinschusses werden bis zu 2 Liter Milch produziert. Die Milchmenge bildet sich erst ein wenig zurück, wenn sich die Brust auf die Nachfrage eingestellt hat. Wenn 2 oder 3 Babys täglich saugen, bleibt die große Milchmenge der ersten Tage erhalten bzw. wird immer wieder nachproduziert. Beim Stillen von Mehrlingen gibt es ganz andere Probleme. Eines davon ist, dass diese Babys meistens zu früh geboren werden,
Autor: toggo - veröffentlicht am 23.02.2008 - 14:09:00 - letzte Überarbeitung am 23.02.2008 - 14:09:00
Kategorie: Stillen
Probleme des Babys beim Stillen
Wenn von Stillproblemen die Rede ist, wird häufig übersehen, dass nicht nur die Mutter, Wenn von Stillproblemen die Rede ist, wird häufig übersehen, dass nicht nur die Mutter, sondern auch das Baby Probleme mit dem Stillen haben kann. Wenn das Baby sehr viel weint, kann es zum Beispiel daran liegen, dass es Koliken hat.sondern auch das Baby Probleme mit dem Stillen haben kann. Wenn das Baby sehr viel weint, kann es zum Beispiel daran liegen, dass es Koliken hat. Diese Koliken kommen zwar bei Flaschenkindern auch vor, jedoch können sie bei gestillten Kindern häufig an der Nahrung der Mutter liegen. „Falsche“ Nahrungsmittel können zum
Autor: toggo - veröffentlicht am 22.02.2008 - 12:56:52 - letzte Überarbeitung am 22.02.2008 - 12:56:52
Kategorie: Stillen
Stillprobleme homöopathisch behandeln 2
Auch schlimmere Stillprobleme wie Milchstau oder Brustentzündung bedürfen nicht unbedingt immer gleich der Schulmedizin. Mit homöopathischen Globuli kann man gute Ergebnisse erzielen und schlimmere Folgen abwenden. Auch hier werden die Globuli in der Potenz C 6 eingenommen, allerdings im Abstand von 1 bis 2 Stunden jeweils 5 Stück bis zur Besserung. Neben der homöopathischen Behandlung sollte die Mutter sich viel Ruhe gönnen und im Haushalt lieber mal Fünfe gerade sein lassen. Außerdem sollte das Kind so oft wie möglich angelegt werden. Das Trinken kann vorübergehend etwas reduziert werden, trotzdem sollte nicht gänzlich auf Flüssigkeit
Autor: toggo - veröffentlicht am 15.02.2008 - 12:39:20 - letzte Überarbeitung am 15.02.2008 - 12:39:20
Kategorie: Stillen
Stillprobleme homöopathisch behandeln
Stillprobleme verschiedener Art kann man wunderbar mit homöopathischen Globuli behandeln. Da Medikamente in die Muttermilch übergehen, muss man bei Tabletten, die die Schulmedizin verschreibt, mit gewissen Nebenwirkungen beim Kind rechnen. Da ist die Naturmedizin eine bessere Option. Die Mittel hängen vom jeweiligen Zustand der Mutter ab, man kann also nicht für jedes Symptom dasselbe Mittel nehmen, sondern es muss ganzheitlich behandelt werden, um Erfolg zu haben. Normalerweise werden die Globuli in der Potenz C 6 genommen, 3 mal täglich 5 Stück bis zur Besserung. Bei zu wenig Milch empfehlen sich folgende
Autor: toggo - veröffentlicht am 15.02.2008 - 12:35:26 - letzte Überarbeitung am 15.02.2008 - 12:35:26
Kategorie: Stillen
Bestandteile der Muttermilch
Muttermilch besteht zu großen Teilen aus Wasser, weshalb ein voll gestilltes Kind auch seinen gesamten Flüssigkeitsbedarf durch die Muttermilch decken kann. Es ist keine zusätzliche Gabe von anderen Getränken erforderlich, auch nicht bei heißen Temperaturen. Voraussetzung ist natürlich, dass die Mutter ausreichend trinkt. 3 Liter am Tag sollten es schon sein, wovon ein Teil aus speziellem Stilltee bestehen kann, der die Milchbildung anregt. Der Rest kann aus Wasser, Tee und säurearmen Säften bestehen. Alle wichtigen Bestandteile sind im Wasser der Muttermilch gelöst. Die Zusammensetzung ist immer genau auf den momentanen Bedarf des Kindes
Autor: toggo - veröffentlicht am 15.02.2008 - 12:25:00 - letzte Überarbeitung am 15.02.2008 - 12:25:00
Kategorie: Stillen
Blog
Neueröffnung
Nur noch wenige Tage! Denn am 01. November 2008 ist es endlich soweit, ein neuer Onlineshop für Baby- und Kinderkleidung öffnet seine
vom 28.10.2008 - 18:25:12
Künftig mehr Väterzeit
Zur Zeit werden jungen Eltern 14 Monate Elterngeld gewährt, sofern der Vater sich 2 Monate an der Versorgung des Kindes beteiligt und für diese
vom 08.05.2008 - 13:00:07
Neues Gesetz soll Kinder besser schützen
Nachdem die Meldungen über misshandelte oder verhungerte Kinder immer häufiger in den Nachrichten auftauchten, wurden immer mehr Stimmen laut, in
vom 28.04.2008 - 18:11:36
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