Erziehungsmaßnahmen...
hier können Sie die unterschiedlichsten Ansichten rund ums Thema Erziehungnachlesen. Es wird von verschiedenen Autoren Erziehungsstile
beschrieben und erläutert, welchen Stellenwert bestimmte Erziehungsmaßnahmen in ihrer Praxis haben. Besonders interessant bei diesem Thema ist, dass Eltern die Ratschläge der Erziehung anderer annehmen können, oder aber selbst durch ihre eigenen Ansichten in Form von Artikel auf dieser Webseite niederzuschreiben. Einige Texte auf der Webseite haben einen besonders hohen Anteil an pädagogisch- empirisch belegten Ansätzen. Unsere Texte sind also sowohl von Spezialisten als auch von Laien geschrieben worden. Was aber nun wirklich in ihrer Praxis sinnvoll ist, sollte jedem einzelnen Erzieher überlassen werden.
Zugegeben, das tägliche Aufräumen gehört weder bei den Eltern noch bei den Kindern zu den Lieblingsbeschäftigungen. Trotzdem sollte man mit den Kindern so früh wie möglich das Aufräumen üben, damit sie sich daran gewöhnen und es irgendwann zum täglichen Ritual dazu gehört wie das Zähneputzen. Schon die ganz Kleinen helfen begeistert mit, wenn man das Aufräumen mit kleinen Spielen verbindet, nach dem Motto: Wer sortiert zuerst die meisten Bauklötze in die Kiste? Autos können auf dem Weg in die Schublade ein spannendes Rennen veranstalten. Bücher können nach Größe, Farbe oder Thema im Regal einsortiert werden. Hier sollten die Wünsche des
Autor: bea - veröffentlicht am 26.06.2008 - 13:03:00 - letzte Überarbeitung am 26.06.2008 - 13:03:00
Die Montessori Pädagogik wurde im Jahre 1906 eingeführt und gilt als Bildungs-Methodik für Kindergärten und Schulen, sie wurde entwickelt von Maria Montessori. In dieser Pädagogikform soll die Individualität des Kindes in den Mittelpunkt gestellt werden. Sie steht unter dem Leitsatz "Hilf mir, es selbst zu tun". Kinder sollen frei lernen und sich voll und ganz entfalten, ohne jegliche Art der Kritik oder Einschränkungen. Dies fördert die Selbständigkeit. In der Montessori Pädagogik wird sich voll und ganz auf die Bedürfnisse, Talente und Begabungen des einzelnen Kindes konzentriert. Es wird nach dem Prinzip gehandelt, dass Belohnung sowie
Autor: toggo - veröffentlicht am 05.05.2008 - 11:30:23 - letzte Überarbeitung am 05.05.2008 - 11:30:23
Eine weitere positive Methode der Kindererziehung bei Babys und Kleinkindern ist die, dass man auch erzieherisch auf die Kinder durch Spielzeug einwirken kann und soll. Hierbei findet man eine gute Kombination zwischen Lernprozess und Spiel. Kinder sollen ja Spaß haben, das ist schon richtig, nur vergessen viele Paare oder auch Alleinerziehende bei ihrer Kindererziehung eben auch, dass eine sehr gute Mischung vorliegen muss. Lernen und Spielen muss im Verhältnis stehen.
In der schnelllebigen Zeit vergessen Eltern oft, dass Erziehung heißt, sich auch mit ihrem Kind sinnvoll zu beschäftigen. Das Kind vor dem Fernseher abzuladen,
Autor: tina - veröffentlicht am 14.04.2008 - 22:10:10 - letzte Überarbeitung am 14.04.2008 - 22:10:10
Der Trotz empfindende und ausübende Mensch befindet sich dabei in einem Zustand des inneren, leicht auch äußeren Widerstandes gegen die menschliche Umwelt.
Kinder die trotzig sind haben einen Wutanfall, bekommen einen hochroten Kopf und das auf stur stellen ist dabei ein ganz großer Punkt. In der kindlichen Entwicklung gibt es Trotzphasen, welche aber auch wichtig sind für das Kind.
Die erste Trotzphase findet statt im Alter von 1,5- ca. 2 Jahren und dient der Sprachentwicklung. Der Sprachschatz des Kindes umfasst in etwa 50 Wörter. In dieser Zeit hat das Kind ein großes Begehren nach Wissen und stellt viele Fragen.
Autor: tina - veröffentlicht am 14.04.2008 - 22:06:51 - letzte Überarbeitung am 14.04.2008 - 22:06:51
In der heutigen Zeit schauen die Kinder schon ziemlich früh (viel zu früh) und zu lange Fernsehen. Sicherlich hat sich das Fernsehen in der heutigen Zeit zu einem Mister Babysitter entwickelt. Dies liegt nicht unbedingt daran, dass die Eltern keine Lust haben sich mit den Kindern zu beschäftigen. Wenn Kinder schon fernsehen müssen, sollte man auf das Programm achten. Ganz oft ist es auch der Fall, dass die Kinder keine Programmkontrolle haben und Filme schauen, die nicht ihrem Alter entsprechend sind.
Man kann an Filmen die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) ersehen, ob der Film oder die Serie kindergerecht
Autor: tina - veröffentlicht am 14.04.2008 - 15:40:29 - letzte Überarbeitung am 14.04.2008 - 15:40:29
Hierbei ist ganz klar festzustellen, dass es sich hier um eine Art der Erziehung bei Kleinkindern handelt, bei denen durch die Eltern alleine bestimmt wird was es darf oder nicht darf.
Ob das eine geeignete Form der Erziehungsart für ihr Kind sein sollte bleibt allein den Eltern überlassen. Immer darauf geachtet werden muss aber, dass auch hier die Druckausübung auf das Kind nicht zu hoch sein sollte. Heute wird diese Form der Erziehung als veraltet und nicht anwendbar auf die Kindererziehung gewertet. Denn oftmals geht mit dieser Erziehungsform bei der Nichteinhaltung der Befehle oder Anweisungen durch die
Autor: tina - veröffentlicht am 10.04.2008 - 12:22:30 - letzte Überarbeitung am 10.04.2008 - 12:22:30
Der Forscher Edward Lee Thorndike fand heraus, dass Menschen und Tiere durch Ausprobieren der Dinge, durch "Versuch und Irrtum" lernen. Diese Theorie veranschaulichte er an einigen Versuchen. So sperrte er hungrige Katzen in einen Käfig ein. Sie mussten dann die Käfigtür öffnen um an das ersehnte Futter zu gelangen. Zu Beginn kratzten sie am Boden und versuchten aus dem Käfig zu gelangen. Danach kratzten sie an der Käfigtür und durch das Berühren des Hebels ging die Tür auf. Nachdem die Katzen ein zweites Mal hungrig in den Käfig gesteckt wurden, beschäftigten sie sich dann schon direkt mit dem Hebel und kratzten nicht erst wahllos am
Autor: toggo - veröffentlicht am 28.03.2008 - 07:37:32 - letzte Überarbeitung am 28.03.2008 - 07:37:32
Es gibt in Deutschland Kinder, welche in den unterschiedlichsten Bereichen begabter sind als andere. Die Erkennung dieser Begabungen ist allerdings nicht immer ganz einfach, denn in den meisten Fällen geht man nicht direkt davon aus, dass das Kind begabt ist. Hochbegabte Kinder verhalten sich in den meisten Fällen eher verhaltensauffällig und integrieren sich auch nicht sonderlich gut in die Gemeinschaft. In der Schule sind sie unaufmerksam und stören meist auch den Unterrichtsablauf, da sie unterfordert sind.
Die Experten sind sich allerdings nicht darüber einig, wann eine Hochbegabung vorliegt. So vertreten einige den Standpunkt,
Autor: toggo - veröffentlicht am 28.03.2008 - 07:32:41 - letzte Überarbeitung am 28.03.2008 - 07:32:41
Ob man Jungen und Mädchen unterschiedlich erziehen kann und soll, darüber scheiden sich noch immer die Geister. Im Zuge der Emanzipation sollten Jungen und Mädchen gleichberechtigt erzogen werden, das heißt, Jungen sollten auch mit Puppen spielen und Mädchen mit Autos. Man war der Meinung, dass das rollenspezifische Verhalten kleiner Jungs und Mädchen der Erziehung zu verdanken war.
Inzwischen weiß man, dass es gar nicht so sehr an der Erziehung liegt, sondern genetisch bedingt ist. Denn selbst wenn man einen kleinen Jungen mit Mädchensachen spielen lässt, wendet er sich irgendwann ganz von allein den eher typischen
Autor: toggo - veröffentlicht am 19.03.2008 - 10:22:07 - letzte Überarbeitung am 19.03.2008 - 10:22:07
Zur Zeit unserer Großmütter wurden die Babys sehr früh dazu angehalten, ihr kleines und großes Geschäft auf dem Topf zu verrichten. Die Kinder waren aber nur scheinbar sauber, denn sie verbrachten zwangsläufig die meiste Zeit auf dem Töpfchen, sodass gar nichts in die Hose gehen konnte. Dieser Druck, der da aufgebaut wurde, war aber gar nicht gut, da diese angebliche Sauberkeitserziehung den natürlichen Vorgängen des Körpers widersprach. Tatsächlich ist es so, dass Kinder erst ab einem bestimmten Alter eine Kontrolle über ihren Schließmuskel bekommen. Solange diese Entwicklung nicht abgeschlossen ist, hat die Sauberkeitserziehung wenig
Autor: toggo - veröffentlicht am 18.03.2008 - 15:10:56 - letzte Überarbeitung am 18.03.2008 - 15:10:56